Wie jedes Jahr zu Beginn der Ferienzeit setzt sich wieder die Blechlawine auf den deutschen Autobahnen ins Rollen. Pünktlich mit dem Startschuss in den wohlverdienten Urlaub begibt man sich mit Sack und Pack auf die Autobahn, um nach ein paar Stunden Fahrt den Urlaubsort zu erreichen. Im Idealfall findet man nach kurzer Zeit endlich Abstand zum stressigen Alltag finden. Doch die Realität sieht meistens anders aus. Vor der Entspannung liegt die stressige Anfahrt, in einem oftmals viel zu heißen Auto, mit ständigen, nicht enden wollenden Staus.

Deswegen ist es immer ratsam, sich auf die Urlaubsfahrt gewissenhaft vorzubereiten und auch in stressigen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren. Am besten plant man schon zu Beginn der Fahrt mehr Zeit ein und versucht nicht den Urlaubsort in einer Rekordzeit zu erreichen. Wenn kein Navigationsgerät vorhanden ist, ist es auch ratsam, sich eine Ausweichstrecke für den Notfall heraus zu suchen Ebenso sollte an die Verpflegung und vor allem an ausreichend Getränke für die Fahrt gedacht werden. Wenn es die Zeit zulässt, sind Pausen eine sinnvolle Möglichkeit, den Stress nicht an sich herankommen zu lassen. Vor allem für Kinder ist diese Abwechslung wichtig, damit nicht schnell Langeweile eintritt und die Fahrt dadurch zu einer nicht enden wollenden Tortur wird.

Bei aller Vorbereitung für die Fahrt an sich, darf man auch den Risikofaktor „Auto“ nicht außer Acht lassen. Die Anzahl der Unfälle ist in den letzten Jahren wieder gestiegen, denn auch wenn die Fahrzeuge immer sicherer konzipiert werden (Honda ist auch hier immer einer der Vorreiter), schützen sie die Insassen bei schweren Unfällen trotzdem nicht immer vor Verletzungen oder Schlimmeren. Sollte es also zu einem unerfreulichen Vorfall kommen, so ist eine Unfallversicherung für den Ernstfall immer ratsam. Denn ohne diese, kann die Urlaubsfahrt zu einer teuren Angelegenheit werden! Wenn man diese wenigen Tipps beherzigt, kann viel Stress vermieden und die Unfallgefahr vermindert werden. So steht einem schönen und entspannten Urlaub nichts im Wege.

Silverstone '65

Schon damals ein Highlight: Silverstone '65 © Honda

Das Wetter beim Silverstone-GP, der nahe bei Northampton stattfand, hat es den Teilnehmern nicht leicht gemacht, denn Regen, böige Winde und Kälte standen auf der Tagesordnung. Das erste freie Training konnte Weltmeister Casey Stoner dennoch als Schnellster überstehen, wobei Stefan Bradl als fünftbester ankam. Am Samstag jedoch bekam diese relativ heile Welt Risse, denn Bradl stürzte beim freien Training und erlitt eine Verletzung am linken Ringfinger. Nachmittags, im Qualifying konnte er aber trotzdem teilnehmen und errang den Startplatz neun, der sich in der dritten Reihe befand. Casey Stoner dagegen konnte in erster Reihe, Gridposition drei starten. Dani Pedrosa erreichte Startplatz Fünf und Alvaro Bautista, der Gresini-Honda-Pilot, kam nicht nur am besten mit den Witterungsbedingungen zureicht, sondern erreichte sogar seine erste Pole. Am Renntag war es endlich sonnig. Hier siegte dann Jorge Lorenzo. Casey Stoner schaffte es auf Platz zwei, Dani Pedrosa kam auf den dritten Platz. Stefan Bradl eroberte für den achten Platz.

Honda setzt nicht nur auf Entwicklungen in den Bereichen Automobile und Motorräder, sondern sieht sich auch in anderen Gebieten als eine Art Pionier. So hat das Unternehmen bereits den auf große Beliebtheit stoßenden Roboter ASIMO vorgestellt, der aus der Honda Robotics-Forschung stammt. Hier heraus entspringt auch der Neueste ´Streich` des Unternehmens: der UNI-CLUB. Dieser wird von Honda selbst als ein `futuristischer Hocker` beschrieben, mit dem es zum Beispiel möglich ist, den Mitarbeitern eines großen Bürogebäudes lange Wege zum Laufen zu ersparen, da hiermit gefahren werden kann. Der UNI-CLUB ist in alle Richtungen mithilfe der Verlagerung des eigenen Körpergewichts steuerbar, sodass man die Hände für andere Dinge frei hat. Von Vorteil ist hier ebenfalls, dass man sich damit trotzdem auf Augenhöhe der anderen Passanten befindet, was die Kommunikation untereinander deutlich vereinfacht. Das Mobilitätsgerät wird von Honda derzeit in Kooperation mit dem National Museum of Emerging Science an Innovation in Japan getestet.

Prost zum Jubiläum

© Bettina Stolze / pixelio.de

Honda bietet derzeit seinen Kunden ein ganz besonderes Angebot an und dafür gibt es auch einen ganz besonderen Grund: Der Civic wird 40 Jahre alt. Deshalb profitieren alle Käufer derzeit von einem Finanzierungsangebot, das sich sehen lassen kann. So ist es jetzt möglich, den Honda Civic 1.4 S bereits ab 13.590 Euro zu kaufen. Des Weiteren kann man sich darüber freuen, dass es auf sämtliche Honda Civic Modelle 2012 einen Preisvorteil von 3.360 Euro gibt (verglichen mit der unverbindlichen Preisempfehlung der Honda Deutschland GmbH). Doch das ist noch nicht alles, denn Honda setzt noch einen weiteren Vorteil oben drauf. Alle Kunden, die sich hier für eine vertragliche Laufzeit von bis zu 48 Monaten entscheiden, zahlen keine Zinsen und keine Anzahlung. Das Jubiläumsangebot gilt bis zum 30. Juni 2012 und kann bei allen teilnehmenden Händlern in Anspruch genommen werden. Wer also jetzt schnell `zuschlägt`, der kann beim Kauf eines Civic viel Geld sparen.

Das dritte Saisonrennen der Superbike IDM sorgte bei dem Honda Holzhauer Team für ein Gefühlschaos. Die Strecke empfing die Fahrer mit Regen und kältere Temperaturen. Zum Renntag jedoch zeigte sich die Sonne den Teilnehmern und den 15.800 Zuschauern. Die beiden Fireblade-Piloten des Honda-Teams konnten sich beide für die erste Startreihe qualifizieren. Karl Muggeridge erreichte die drittschnellste und Arne Tode die viertschnellste Zeit. Doch die Freude darüber währte nicht lange. Zwar konnte Karl Muggeridge im Rennlauf eins nach einem schnellen Start das Feld für zwei Runden anführen, aber dann fiel er zurück. Der Grund hierfür war, dass die Reifen nicht mit dem Fahrwerk perfekt harmonierten. Schließlich wurde Muggeridge sechster und Arne Tode, der mit gleichartigen Komplikationen zu Kämpfen hatte, zehnter. Im zweiten Rennen führte Muggeridge erneut, doch auch hier musste er die Führung wieder aufgeben, obwohl zwischenzeitlich die Abstimmung abgewandelt wurde. So schaffte er es auf Platz 7, Arne Tode erreichte Platz 8.

Die AMI 2012 ist Vergangenheit und Honda freut sich über eine ausgezeichnete Besucherbilanz. So sind circa 286.000 Besucher in diesem Jahr dort erschienen. Außerdem wurde das Aktionsgelände, das sich direkt vor Halle vier befand, eifrig genutzt, um den neuen Honda Civic ausgiebig zu testen. Ungefähr 1.800 Tester fanden sich dort ein, um auf der Messe die Gelegenheit zu nutzen, den Fünftürer auszuprobieren. Doch nicht nur der CR-V Prototyp sowie die diversen Jazz-Modelle stießen auf großen Anklang, sondern auch ASIMO, der `intelligenteste humanoide Roboter der Welt`(laut Honda). Dieser zeigte jeden Tag gleich mehrmals sein Können. Zudem hatte er die Ehre, einigen Prominenten die Hand zu geben, wie zum Beispiel dem Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer (CSU) und dem Ministerpräsidenten von Sachsen, Stanislaw Tillich. Die Messe ist zwar vorbei, doch für Honda war sie somit ein voller Erfolg. Jetzt ist man im Allgemeinen natürlich sehr gespannt darauf, was das Unternehmen für die nächste Automobilmesse vorbereiten wird.

Messe Leipzig

Messe Leipzig © Dietmar Grummt / pixelio.de

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